Das bin ich.

Werner H. Klee,
1940 geboren, Realschulabschluss an der
Kornstraßenschule in Bremen-Neustadt.
Bei einer Bremer Privatbank erhielt ich mein Rüstzeug für den weiteren
Werdegang als Bankkaufmann.
1968 wechselte ich dann nach Frankfurt/Main über, um hier bei
internationalen Banken im
Devisen- und Geldhandel tätig zu werden, um dann noch etwas später als
Makler zu arbeiten.
(Menschen, die mit Millionen handeln, wie andere Leute mit Eiern.
siehe Bild)
1981 wagte ich dann den Sprung in die Selbstständigkeit. 15 offenen
Telefonleitungen gleichzeitig
bedienen und umgeben von sechs oder mehr Kollegen, die ebenfalls jeder so
viele Leitungen vor
sich liegen haben und nur auf die Orders aus den Lautsprechern lauschend um
schnell zu handeln, das
war mein täglich Brot.
Eine derart nervende Angelegenheit braucht seinen Ausgleich und deshalb
malte ich in den Nachtstunden
in einem eigens dafür mit besonderen Tageslichtleuchtstoffröhren
ausgestattetem Atelier meine ersten
Bilder und die ersten Ausstellungen in den Räumen von Banken und
Kunsthändlern folgten.
Vielen meiner ausländischen Kollegen wurden
zur Erinnerung an meine Besuche meine eigenen Werke
vermacht und hängen in fast allen Erdteilen.
Erst nachdem ich mich aus dem hektischen
Geschehen der Devisenspekulationen 1992 zurückzog
und auch meinen Wohnsitz wieder in meiner alten Heimat suchte, hatte ich die
Zeit mich verstärkt meinen
Hobbys zu widmen:
Darten, Malen und Krimis, bzw.
Thriller aus der Banken-, Bau-, und Geheimdienstszene zu schreiben.
Die Presse reagierte
so!
Es entstanden insgesamt etwa 800 Bilder und
bisher 30 Bücher. Unter der Web-Adresse
www.klee-krimis.de zu finden.
(Es gelang mir bisher allerdings noch nicht einen Verlag zu
finden; aber das liegt wohl eher daran, dass ich lieber produktiv bin, als
nach
einem Verlag oder einer Galerie zu suchen - Aber da mich Computertechnik und
Internet interessieren, kann ich meine Werke auch hier vorstellen.)
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