So fing alles an!
1957
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Noch während meiner Lehrzeit hatte ich mir den
Betrag für eine gute Kamera zusammengespart. Eine Voigtländer Ultramatik mit einer 1:2 Optik. Als ich die ersten Negative, die ich selbst entwickelt hatte, bestaunte, war ich begeistert. Ich erzählte meinem Fotohändler von den "tollen Aufnahmen" und er versprach mir: "Wenn sie wirklich so interessant sind, dann vergrößere ich sie auf 18 x 24. Aber dann musst Du mich am nächsten Freitag in meinen Fotoclub begleiten."
Der Fotoclub war einer der ältesten
Amateurfotografenvereine Deutschlands und hatte nur durch den Krieg sehr
gelitten. Und dann kam ich in Begleitung des Fotohändlers mit ein paar 18 x 24 Schwarz-Weiß Bildern. Und dann auch noch ein solches: Abgeschnittene Köpfe! Die "Photographische Gesellschaft zu Bremen
e.V." stand Kopf. Mein Fotohändler meinte auf dem
Nachhauseweg: "Das war ein fantastischer Einstand! Es hat alle Mitglieder Er bekam Recht: Denn, als ich 1967 aus
beruflichen Gründen und meinem Umzug nach Frankfurt/Main den Club Und das nur, weil ich ein paar Köpfe rollen ließ??? |
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Und hier noch meine zweite Arbeit:
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